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Pay-per-Click (PPC)

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Pay-per-Click, kurz PPC, ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann bezahlen, wenn Nutzer tatsächlich auf eine Anzeige klicken. Dieses Modell wird häufig bei Suchmaschinenwerbung, Social-Media-Anzeigen oder Display-Werbung eingesetzt.

Unternehmen schalten dabei Anzeigen auf verschiedenen Plattformen und zahlen nur für tatsächliche Klicks auf ihre Werbung. Dadurch können Marketingbudgets gezielt eingesetzt werden, da Kosten erst entstehen, wenn Nutzer Interesse zeigen und die Anzeige öffnen.

PPC wird häufig in Suchmaschinenmarketing genutzt, zum Beispiel bei Google Ads. Durch gezielte Ausrichtung auf Keywords, Zielgruppen oder Standorte können Unternehmen ihre Werbung genau den Nutzern anzeigen, die nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen suchen.

Vorteile von Pay-per-Click:

  • Kosten entstehen nur bei tatsächlichen Klicks
  • Gezielte Ausrichtung von Anzeigen auf Zielgruppen
  • Schnelle Sichtbarkeit in Suchmaschinen oder Netzwerken
  • Flexible Steuerung von Kampagnen und Budgets
  • Messbare Ergebnisse von Werbemaßnahmen

Kurz gesagt: Pay-per-Click ist ein Werbemodell, bei dem Unternehmen nur dann bezahlen, wenn Nutzer auf eine Anzeige klicken.

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